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Last Update 23.01.2026
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Fakeless Fotografien und Geschichten von Klaus Kinner

Reisebericht Peru 6/6

On the road…
Nur ein einziges Mal auf unserer Route haben wir Windräder gesehen.
Selten: Windkraft Nutzung Hoffen auf politische Veränderungen
Wie überall im Land hofft man auf politische Erneuerung in naher Zukunft.
Die Oase Laguna de Huacachina, nahe Ica gelegen, ist touristisch so überladen, dass wir schnell reisaus genommen haben. Stattdessen haben wir uns mit dem Erklimmen der Dünen befasst.
Oase Laguna de Huacachina Sanddüne Abstieg von einer riesigen Sanddüne
Lima
Lima Miraflores
Der Stadtteil Miraflores liegt direkt an der Küste und kann sich sehen lassen.
Auf ein Wiedersehen, Peru Lima-Kultur
Er diente als wichtiges zeremonielles und administratives Zentrum der Lima-Kultur, einer Gesellschaft, die sich an der peruanischen Zentralküste zwischen 200 n. Chr. und 700 n. Chr. entwickelt hat.
Pyramidentempel Huaca Pucllana
Der aus Lehm- und Tonziegeln errichtete Pyramidentempel Huaca Pucllana (ca. 200 - 700 nChr.) wurde zwischenzeitlich auch schon mal als Moto-Cross- Strecke genutzt.
Lehmziegel
Auf ein Wiedersehen, Peru. Nos vemos de nuevo, Perú.
Lima San Miguel
Im Stadtteil San Miguel geht es etwas einfacher zu, aber auch hier gibt man sich viel Mühe.
Funtionierender öffentlicher Nahverkehr in Lima
Funktionierender Nahverker Hunderte Kleinbusse fahren permanent eine Route ab. Für wenige Soles springt man rein - dort, wo er gerade hält, oder er hält da, wo man zusteigen möchte. Handzeichen genügt.
Diese Reise hat jeden von uns in irgend einer Form einmal an seine Grenzen gebracht. Sei es physisch oder psychisch. In selben Maße aber auch Erlebnisse und glückliche Momente geschenkt, die aller Strapazen Wert waren.
Peru ist laut und wuselig in den Städten, still und unendlich weit in den Bergen. Bis auf sehr wenige Ausnahmen sind wir immer auf sehr freundliche und ehrliche Menschen gestoßen. Und etwas „Nichts“ haben wir auch gefunden.
Traurig Ein Anblick, der betroffen macht. Wir alle kennen die Bilder von Schildkröten oder anderen Meeresbewohnern, die sich in unserem Plastikmüll verfangen haben und leidvoll verendet sind. Aber das ist weit weg, wenn man abends vor dem heimischen Fernseher sitzt.
Es mit eigenen Augen zu sehen, hat eine andere Qualität. Im Bewustsein, dass dieser Vogel in den nächsten Wochen elend sterben wird, mussten wir hilflos weiterfahren. Anmerkung: Solche Geschehnisse sind natürlich nicht Peru-spezifisch. Das kann in Deutschland genau so geschehen.