Reise
Fakeless Fotografien und Geschichten von Klaus Kinner
Reisebericht Peru 1/6
Ein
Blick
aus
dem
Hotelfenster
verrät,
unser
erstes
Hotel
in
Lima
lag
nicht
im
nobelsten Viertel.
Bewaffnete
Sicherheitsbeamte
waren
daher stets präsent.
Lima
Die
Reise
startete
mit
dem
Flugzeug
von
Frankfurt/Main
aus
nach
Paris,
dann
nonstop
nach
Lima.
In
der
Economy-Class
von
Air
France
ist
das
nicht
so
lange
lustig
für
Menschen,
mit
über
1.80
m
Körperlänge.
Flugdauer
ca
12 h.
Anreise
Unsere
erste
Unternehmung
sollte
die
Tour
nach
Machu
Picchu
sein.
Nachdem
man
früh
morgens
direkt
von
seinem
Hotel
abgeholt
wurde,
startete
diese
vom
Bahnhof
in
Cusco
aus mit der PeruRail.
Die
Züge
sind
modern
und
bequem.
Einzig
die
Gleisanlagen
der
Schmalspurbahn
bedürfen
einer
dringenden
Instandsetzung.
Insebondere
an
den
steilen
(und
nicht
ungefährlichen)
Abschnitten
über
die
Berge
von
Cusco
schaukelt
die
ganze
Fuhre
erheblich.
Die
Züge
starteten
pünktlich
und
waren
sehr
ordentlich
(sogar
die
Fenster
waren geputzt).
Die
gesamte
Tour
war
von
Machupicchu
Terra
sehr
gut
organisiert.
Cusco
Der
Zugang
war
nur
mit
einem
Guide
möglich.
Yersiño
sprach
sehr
gut
Englisch,
war
sehr
freundlich
und
kompetent.
Wenn
es
bei
den
Inka
ums
Bauen
ging,
galten
die
3
„S“:
Simple
-
Solid - Symmetric. Zu Deutsch: Einfach - Massiv - Symmetrisch.
Es
sind
beeindruckende
Bauten
an
einem
beeindruckenden
Ort,
die - bis auf die Dächer-, sehr gut erhalten sind.
Klassische Sicht auf Machu Picchu (2.430 m ü. NN)
Machu Picchu
Das
Flußbett
des
Rio
Urubamba
ist
hier
angefüllt
mit
mannsgroßen
und
tonnenschweren Felsbrocken.
Nicht
die
Errungenschaft
des
elektrischen
Lichts,
sondern
die
Dreifaltigkeit
der
Inka-Kultur soll hier dargestellt werden.
1.
die
Ebene
der
Toten/des
Sterblichen:
repräsentiert
durch
die
Schlange,
da
sie
tief unten am Boden kriecht, wo auch die Toten begraben werden.
2.
die
Ebene
der
Lebenden/des
Menschlichen:
repräsentiert
durch
den
Puma,
der durch die Welt umherstreift.
3.
die
Ebene
des
Himmlischen/des
Göttlichen:
repräsentiert
durch
den
Kondor:
König der Lüfte, unerreichbar und unnahbar weit oben am Himmel.
(2.060 m ü. NN) „Basislager“ zum Machu Picchu
Aquas Calientes
Cusco am Abend (3.416 m ü. NN). Blick vom Templo San Cristobal auf die touristische Innenstadt.
Cusco am Tage.
Abseits der Touristenpfade ist das Leben nicht
mehr so einfach.
Graffiti-Kunst
Cusco